Nitrophotonic
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Nitrophotonic - Der Gedanke

Künstlerische Fotografie.

FAKT: Die Flut der Bilder. Allein auf Facebook werden täglich mehr als 350 Millionen Fotos hochgeladen, Tendenz steigend. Wir werden einer gigantischen Menge an Bildern ausgesetzt und können sie nur noch flüchtig wahrnehmen. Bruchteile von Sekunden, um ein Foto zu betrachten und schnell ist es vergessen.

Henri Cartier-Bresson erkannte:
„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“

RICHTIG oder FALSCH?

Wann ist es gut? Wann ist es schlecht? Wer entscheidet es?

Entscheiden tun wir es immer selbst, jedoch nicht immer aus freien Stücken. Wir sind geprägt und beeinflusst von Faktoren die unsere Wahrnehmung und Urteilsfähigkeit einschränken und manipulieren. Wie oft stimmen wir einer Situation im Stillen zu und trauen uns nicht es laut zu äußern. Wir haben Angst als Außenseiter, pervers und andersdenkend abgestempelt zu werden. Dieses unterdrückte Verhalten sichert uns einen akzeptierten und soliden Platz in der Gesellschaft. Verständlich, gerade in Zeiten extremer Gesinnungen mit all ihren Ausmaßen.

Je mehr wir unterdrücken und uns nicht frei gestalten können, um so größer wird Frustration, zerrüttenden Gedanken oder negativen Emotionen in uns. Es gelingt uns vielleicht dies zu unterdrücken. Kommt jedoch ein Moment in dem es plötzlich als legitim gilt (weil es in diesem Moment alle tun), dann geben wir diesem Druck in Form von Gewalt, Hass, Mobbing oder Shitstrom nach. Wir warten im Unterbewusstsein gerade zu auf diesen Moment, dem Ventil uns "Luft zu machen", uns abzureagieren bis wir nur noch Leere verspüren.

Die FOTOGRAFIE als STATEMENT

NITROPHOTONIC - ist der Weg (das Ventil) auf eine ehrliche und soziale Art diesem angestauten innerlichen Druck, der Unzufriedenheit, den Emotionen und der Fantasie Freiraum zu schaffen. Sich frei auszuleben, frei zu zeigen, puristisch nackt, verletzlich, provokant, entgegen den Normen frei und anders zu sein. Nitro blickt hinter die Fassade, entdeckt das wahre Ich. Zu sein wie man ist. Nitro entdeckt das Geheimnisvolle in sich selbst, was tief verborgen ist. Arten, mit denen man sich nicht auseinander gesetzt hat. Heimliche Fantasien, Vorstellungen und Bedürfnisse, zu denen man bislang keine Gelegenheit hatte.

Provokation oder zurückhaltend

Nitro - das Spiel mit den Kontrasten und Gegensätzen.

"Was Ihr fotografiert, das gehört sich doch nicht" - Niemand das Recht hat zu bestimmen, was richtig oder falsch ist. Was vor 200 Jahren tabu war, ist heute Salonfähig und schon selbstverständlich. Nitro lässt sich eben in keine Schablone pressen. In dieser Erfahrung liegt der Reiz und der "besondere Kick" beim Modell und beim Fotografen.

"Man kann auch schöne Bilder machen, ohne darauf nackt zu sein" - Ja, natürlich. Es bleibt jedem selbst überlassen. Für Nitro ist Nacktheit, ein Symbol des offenen, ehrlichen, unverhüllt sich zu zeigen "DAS BIN ICH", das empfinde ich, so fühle ich in diesem Moment, hier ist meine Emotion: beschämt, erotisch, erregt, schüchtern oder gelangweilt.

Die Beurteilung eines Bildes ist genauso überflüssig, wie die Verurteilung der Person darauf. Nur sie zeigt Stärke und Selbstbewusstsein, der Verurteilende lediglich sein eigenes Defizit.
Es gibt weder „richtig“ noch „falsch“ und kein “ganz nett” oder „hübsch“. Die Momentaufnahme, das Foto, die Umsetzung und Bearbeitung sind so wie es ist. So ist es vom Fotografen und vom Modell gewollt!

Kompositionen werden aus verschiedenen, oft kontrovers anmutenden Bildelementen zu neuen Fantasiewelten zusammengefügt. Surreal und abstrakt in einen neuen Kontext gerückt und nur so entspricht es den Vorstellungen des Fotografen.

Die UMSETZUNG

Es steht nicht primär das Foto als solches im Vordergrund, sondern der Entstehungsprozess, die Machart und die Aussage dahinter.
Nitro ermutigt nicht nur das Modell, sondern auch den Betrachter auf Selbstentdeckung zu gehen. Neugierig auf das tiefe und verborgene Ich zu werden. Das Erschaffen eines Werkes und die experimentelle Umsetzung fordert Modell und Fotograf gleichermaßen heraus. Dieser Weg der Selbstfindung entspricht Nitros experimenteller Fotografie. Die Flucht aus dem grauen Alltag, seine gesellschaftliche Maske fallen zu lassen und das tun, wonach es einem im tiefsten Inneren ist. Es ist niemals offensichtlich, desto erstaunter und beeindruckender ist das Ergebnis.

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